Englische Wissenschaftsübersetzungen und Wissenschaftslektorate

Wissenschaftsunterstützend entlang der gesamten Wissenschaftskette: Ich übersetze aus dem Deutschen ins Englische und lektoriere englische Texte für die Forschung, die Wissenschaftskommunikation und den sprachlichen Alltag der Internationalisierung an Hochschulen.

Wolken

 

FORSCHUNG

Meine Übersetzungen und Lektorate sorgen dafür, dass Ihr Forschungsbeitrag bei einem kenntnisreichen internationalen Fachpublikum gut auf Englisch ankommt.

Brücke

 

WISSKOMM

Meine Übersetzungen und Lektorate in der Wissenschaftskommunikation teilen Ihre Forschungsergebnisse an vielfältige Gruppen mit und bringen sie in die Umsetzung.

Biene auf Blume

 

PRAXIS

Meine Übersetzungen und Lektorate stützen den Alltagsbetrieb und die Weiterentwicklung von Forschung, Lehre und Verwaltung an Ihrer Hochschule.


Wolken

Übersetzungen und Lektorate für wissenschaftlichen Impact

„Mehrsprachigkeit hält lokal relevante Forschung am Leben“ und „Die Dissemination von Forschungsresultaten in der eignen Sprache kreiert Impact“ – beides betont zurecht die Helsinki Initiative für Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation. So wirkmächtig eine Veröffentlichung auf Deutsch aber sein kann, so unverzichtbar ist dennoch oft auch die Veröffentlichung einer englischen Fassung. Damit der Aufwand für die Parallelveröffentlichungen auf Deutsch und Englisch noch handhabbar bleibt, gibt es Wissenschaftsübersetzer:innen wie mich: Ich fertige verlässliche Übersetzungen aus dem Deutschen ins Englische an und lektoriere vorhandene englische Texte. Als Eine-Frau-Sprachendienst bearbeite ich Forschungsbeiträge für ein spezialisiertes Fachpublikum ausschließlich in einigen Gebieten der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Fundierte Fachübersetzungen von Forschungsbeiträgen

Ich kümmere mich gern um Ihre deutsch-englische Übersetzung oder Ihr englisches Lektorat in einem Gebiet der:

  • Sprach- und Literaturwissenschaften
  • Geschichte, Humangeographie, Soziologie, Ethnologie
  • Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik
  • Gender / Queer Studies

Der Mensch im Mittelpunkt

So verschieden diese Fachbereiche sind – sie drehen sich alle um Menschen, um menschliche Kultur und um menschliches Verhalten. Vielleicht sind es auch deswegen Bereiche, in denen die kultursensible menschliche Übersetzung besonders punkten kann.

 


Brücke

WissKomm aus dem D-A-CH-Raum auf Englisch – Die sprachliche Vermittlung der inhaltlichen Vermittlung

Wissenschaftskommunikation muss sachlich richtig, zeit- und mediengerecht sein, die Zielgruppe erreichen und Vertrauen schaffen. Und zwar auch, wenn sie in einer Fremdsprache vermittelt wird – und nicht „nur“ den Sprung von einer Fachsprache in die jeweilige Umgebungssprache schaffen muss. Ich kümmere mich gern um Ihre WissKomm-Übersetzung (Deutsch>Englisch) oder Ihr WissKomm-Lektorat (Englisch). Nicht nur als Sprachprofi mit Sprachgefühl, sondern auch mit Sprachbewusstsein und mit der nötigen Aufmerksamkeit für Ihre Inhalte und Ihre Zielgruppe.

Vom wissenschaftsnahen Publikum bis hin zu wissenschaftsfernen Zielgruppen

Wissenschaftsvermittlung hat vielfältige Inhalte, Zielsetzungen, und Zielgruppen und findet in unterschiedlichen Rahmen und Formaten statt. Ich übersetze und lektoriere u.a.:

  • Reportagen, Pressemitteilungen und Forschungsmagazine für Universitäten
  • Lehrmaterialen für Hochschulen (z. B. Folien für Module, die neu auf Englisch angeboten werden)
  • Texte aus der wissenschaftlichen Politikberatung (insbesondere Jugendpolitik, Familienpolitik, Mobilitätspolitik)
  • Klimakommunikation und Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Texte für Museen, Gedenkstätten und weiteren Lernorten und Bildungsstätten

Biene auf Blume

Hochschulübersetzungen und -lektorate für einen leichteren Alltag in Forschung, Lehre und Verwaltung

Von strategischen Leitbildern bis hin zu Formularen und Kleinkram – Internationalisierung bedeutet nicht nur (aber sicherlich oft auch), dass Ihre Hochschule zunehmend Informationen auf Englisch bereitstellt, um den Alltag in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stützen. Dabei ist es wichtig, dass die englische Kommunikation andere Sprachen (insbesondere das Deutsche) nicht verdrängt, sondern ideal ergänzt: ein Sprachenregime ist optimal, „wenn der bestmögliche Kompromiss zwischen Effizienz und Fairness gefunden wird.“ Als externe Sprachendienstleisterin kann ich hier mitdenken und Unterstützung leisten, damit Ihre Informationen auf Englisch „funktionieren“ und zu Erfolgen führen.

Welches Englisch ist richtig an meiner Hochschule?

Zunächst darf Hochschulenglisch im D-A-CH-Raum kein Denglisch sein: niemand braucht Übersetzungen ins Englische, die man erst verstehen kann, wenn man Deutsch bereits bestens beherrscht. Ein maximal authentisches “Englisch für Engländer” oder „Englisch für Amerikaner“ ist auch nicht zielführend: bizarre Britizismen (wie etwa “MOT” als Übersetzung für “TÜV”) oder abwegige Amerikanismen können für die englische Kommunikation in einer deutschsprachigen Umgebung kontraproduktiv sein. Was in einem anglophonen Land klar wäre, kann in Deutschland Rätsel aufgeben. Bezieht sich das Datum „4/12/24“ auf April oder Dezember? Ganz sicher bestimmbar wird das hierzulande nur, wenn man den Monat als Wort ausschreibt.

Neben solchen allgemeinen Anforderungen an das Hochschulenglisch sind länderspezifische und hochschulspezifische Besonderheiten zu beachten, natürlich inklusive den rechtlichen Gegebenheiten vor Ort. Die meisten Hochschulen haben eine eigene englische Terminologie und eigene Style Guides. Als externe Sprachexpertin nutze ich die vorhandene Ressourcen und trage auch selbst zum Aufbau des organisationseigenen sprachlichen Gedächtnisses bei (u.a. auch in technischer Hinsicht durch die Mitlieferung von Dateien aus Trados Studio oder MemoQ).

Nicht nur richtig, sondern tauglich: Handlungsfähigkeit ermöglichen

Praktische Kommunikation will manchmal nur informieren. Häufig hat sie jedoch das Ziel, dass die Empfänger ins Handeln kommen und Anträge mit Erfolg stellen, beispielsweise für Ausweise, Stipendien, staatlichen Leistungen oder Forschungsförderungen. Die zahlreichen Handreichungen und Leitfäden dazu sind trockene Gebrauchstexte und oft nicht sehr langlebig, da sie häufig an wandelnden Bedingungen angepasst werden müssen. Die Übersetzungen von solchen Anleitungen müssen nicht schön sein, sie müssen nur Erfolge möglich machen. Reichen hier maschinelle Übersetzungen aus?

Ohne Vor- und Nacharbeit jedenfalls nicht, da gerade die konkret gesuchten Informationen oft durch kreative Neubezeichnungen verfremdet werden in maschinellen Übersetzungen: Büros heißen anders als auf dem Türschild, Module heißen anders als im englischsprachigen Modulkatalog, Formulare bekommen neue Namen, Bücher bekommen neue Titel und selbst Bushaltestellen können völlig anders heißen als in der realen Welt. Das stiftet Verwirrung: genau da, wo klaffende Wissenslücken eigentlich geschlossen werden sollen, entstehen fiktive Parallelwelten. Deren Auflösung kostet Zeit, Geld und Nerven – seitens der Antragstellenden und seitens der Sachbearbeitung. Benutzerfreundlich ist das nicht und die Effizienz eines solchen Sprachenregimes ist fragwürdig.

Meine Hochschulübersetzungen und -lektorate wahren den Bezug zur realen Welt (einschließlich des Rechtsrahmens) und vermeiden Verwirrung. Sie berücksichtigen auch, dass die Nutzenden dieser Texte oft nicht nur die inhaltlichen Informationen benötigen, um ihr Problem zu lösen, sondern auch einige Schlüsselbegriffe auf Deutsch: Wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Vokabular haben, können sie leichter zueinander finden.

Ich würde mich freuen, mehr über Ihr Projekt zu erfahren. Besonders in den Gebieten:

  • Vielfalt, Chancengleichheit, Inklusion
  • Sprachenstrategien und Internationalisierung
  • Digitalisierung und KI
  • Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Warum mein „langsamer“ Ansatz Zeit spart

Ein Quäntchen Algorithmen-Zauber, ein Körnchen Muttersprachler-Feenstaub, und zack, fertig ist bereits Ihre Übersetzung oder Ihr Lektorat? Ich leiste gern schnelle Hilfe, aber ich bin trotz meiner ausgeprägten Dienstleistungsmentalität langsamer als die Übersetzungsbüros, die auf Knopfdruck liefern können. Darum zähle ich hier kurz auf, welche Vorteile die Langsamkeit für Sie hat (freilich ohne den Anspruch, so schön langsam zu liefern, dass man schwelgerisch von #slowtranslation im gleichen Atemzug wie von #slowfood sprechen könnte).

Zeit zum Verstehen

Ich nehme mir Zeit, Ihren Text und seinen Hintergrund inhaltlich zu durchdringen – damit Ihre erklärungsbedürftigen Inhalte schnell und leicht erfassbar werden.

Zeit für mehrere Durchgänge

Ich leiste mir mehrere Durchgänge (oft einschließlich einer Hörprobe) – damit niemand beim Lesen stolpert und einen neuen Anlauf nehmen muss.

Zeit für strukturierte Kommunikation

Schnellschüsse aus der Hüfte sind selten Volltreffer. Ich sammele meine Fragen an Sie – damit sie ohne langwieriges Hin und Her beantwortet werden können. Auch Ihre Emails beantworte ich oft lieber überlegt als sofort – wenn Sie eine ganz schnelle Antwort brauchen, können Sie mich gerne anrufen.

Zeit für technische Raffinesse

Ich investiere Zeit, um mich mit Softwarelösungen vertraut zu machen – damit Ihr Projekt nicht ins Nirvana geschossen oder mit Technik aus der Steinzeit bearbeitet wird.

Zeit für Sprachbewusstsein

Ich nehme mir die Zeit, sprachliche Entwicklungen zu verfolgen – damit Ihre englische Kommunikation zeitgemäß wirkt und eine inklusive und diskriminierungsfreie Sprache verwendet.

Zeit für kollegiales Miteinander

Ich nehme öfter eine Minute, um Kollegen mit sprachlichen, inhaltlichen oder technischen Fragen auszuhelfen – und mir wird schnell geholfen, wenn mal Hilfe brauche. 

Ich bin nicht die Schnellste – Sie gewinnen trotzdem Zeit!

Von den externen Dienstleistern bin ich sicher nicht die Schnellste – aber wahrscheinlich bin ich trotzdem schneller als eine Lösung in Eigenregie. Wollen wir das ausloten?

 

Über mich – Sarah Swift

Vielleicht kennen Sie mich schon als Sprachenmensch und als wissensintensive Dienstleisterin. Hier stehen noch ein paar Details, die den Steckbrief abrunden. Haben Sie bereits gewusst, dass ich in grauen Vorzeiten eine IT-Übersetzerin war? Dass ich weder Britin noch Amerikanerin bin, sondern Irin? Dass ich gern als Agentin des Wandels agiere und mit einem Hammer umgehen kann?

All it takes is faith, trust, and a little bit of pixie dust? Bei mir bekommen Sie mehr als Muttersprachler-Feenstaub

Englisch ist meine Erstsprache, aber meine Qualifikation als Sprachprofi beruht auf weit mehr als das Sprachgefühl einer Native Speakerin. Mein nativeness dürfte für Ihr Projekt eher keine Rolle spielen – es sei denn, Sie brauchen spontane Ausdrucksmöglichkeiten in einem irisch geprägten Englisch mit eigenem Wortschatz und grammatischen Besonderheiten wie das hot news perfect? Sie brauchen vermutlich nicht nur mein intuitives Sprachgefühl, sondern vor allem meine Sprachbeherrschung und mein Sprachbewusstsein. Mein Versprechen an Sie umfasst jedenfalls mehr als wolkiger Muttersprachler-Feenstaub: Sie bekommen bei mir Können, Sorgfalt und zuverlässige Abläufe.

Vom Gebrauch der Begriffe „Native Speaker“ bzw. „Muttersprache“ rate ich übrigens häufig ab, unter anderem, weil Ihre Anforderungen damit weder präzise noch diskriminierungsfrei beschrieben werden können. Ich habe sie hier verwendet, um meine Auffindbarkeit damit möglicherweise zu steigern. Aber im Wissen, dass „Native Speaker“ gern als Stellvertreterbegriff für das Weißsein gebraucht wird, fällt es mir schwer, das Wort auf mich selbst zu beziehen. Und mit der defizitären Perspektive von “non-native speaker” bzw. „Nichtmuttersprachler“ kann ich mich ebenfalls nicht anfreunden – meistens ist es angebrachter, die Vorteile der Mehrsprachigkeit zu betonen. 

Wissensintensive Dienstleisterin

Ich gehe nicht nur sorgfältig mit sprachlichen Fragen um, sondern auch mit Ihren Inhalten. Eigentlich sind es die Inhalte, die mich antreiben – ich bin nicht nur Sprachprofi, sondern auch eine wissensintensive Dienstleisterin. Meine Kunden befassen sich mit erklärungsbedürftigen Themen und ich sorge dafür, dass die Erklärungen sich auf Englisch flüssig lesen – und nicht nur sprachlich richtig sind.

Irin und Wahlfränkin

Ich komme aus dem Norden Irlands (aber, Achtung, nicht aus Nordirland) und ich wohne im Osten Deutschlands (aber, Achtung, nicht in Ostdeutschland). Vielleicht bin ich deswegen schnell hellhörig, wenn es um Geographie und Identitäten geht oder um die Abgrenzung von Begriffen wie Nationalität und Staatsangehörigkeit. An meinem Arbeitsplatz auf dem achten Hügel des siebenhügeligen fränkischen Roms habe ich jedenfalls die Ruhe, die Ihr Text braucht.

Regenbogen über Bamberg

Agentin des Wandels

Ich ergreife gern die Chance, fortschrittliche Vorhaben (auch) mit verlässlichen und verständlichen Übersetzungen und Lektoraten zu begleiten und mit anzuschieben. Zumal ich wichtige Anliegen meiner Kunden teile wie das Anpacken der Mobilitätswende – oder die die Förderung von gelebter Mehrsprachigkeit.

Aufmerksam unterwegs

Ich habe kein Auto – ich habe nicht mal einen Führerschein – und ich nutze vorwiegend nachhaltige Mobilitätsformen. Das prägt mein spezifischer Blick auf die Welt: ich finde nicht nur die schnellen, geraden Wege von Punkt A zu Punkt B, sauber von der Mit- und Umwelt in einem Metallkapsel abgetrennt. Ich sehe auch das Dazwischen und die Details – beispielsweise Märzenbecher in Februar oder andere Spuren des rapiden Klimawandels. Diesen Blick auf den Kontext und auf die Details begleitet mich auch bei der Arbeit an Ihrem Text.

Sarah Swift im Wald

Die Schikanenhasserin

Das Bild zeigt eine Situation, in der viele Menschen problemlos durchkommen – aber eben nicht alle, nicht immer und schon gar nicht immer ohne nasse Füße. Solche Schikanen erinnern mich häufig daran, dass die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention bereits in 2009 ratifiziert hat, aber bei der Umsetzung der Barrierefreiheit noch nicht weit gekommen ist. Auch in der schriftlichen Kommunikation ist das relevant. Für Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit sind nicht nur technisch-gestalterischen Aspekte (wie etwa Farben oder Schriftarten) relevant sondern durchaus auch sprachliche Fragen. Ich habe den Anspruch, dass meine Texte „funktionieren“ und auch einen gewissen Nutzungskomfort bieten.

Rot-Weiße Schikanen mit Pfützen

Die ehemalige IT-Übersetzerin

Im EDV-Bereich arbeite ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr, aber ich habe aus den Zeiten noch eine Unerschrockenheit in Sachen Technik beibehalten – und die Bereitschaft, mich mit technischen Neuerungen auseinandersetzen.

Ein Eine-Frau-Betrieb – aber nicht ohne Rückendeckung

Ich stehe im engen Kontakt zu einigen wenigen freiberuflichen Kollegen, die mich im Fall der Fälle auch ersetzen bzw. ergänzen könnten, wenn es schneller gehen muss, als meine Kapazitäten gerade erlauben. Darüber hinaus schätze ich auch den Austausch mit vielen festangestellten Hochschulübersetzern und mit meinen Kolleg:innen in Netzwerk Hochschulübersetzer und in den Berufsverbänden BDÜ und MET.

Die Frau, die einen Hammer schwingt

Werkzeug und Waffe zugleich: Englisch als eine manchmal notwendige Lingua Franca kann durchaus epistemische Gewalt anrichten. Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich mit gefährlichem Werkzeug hantiere. Ich versuche es als Werkzeug und nicht als Waffe einzusetzen. Ich bin nicht die Sprachpolizei – meine Formulierungen sind Angebote und keine endgültige Wahrheiten. Bewusste Sprache als Praxis schließt für mich mit ein, dass ich niemandem meinen persönlichen Präferenzen aufzwinge.

Ich biete Lektorate und Übersetzungen an, aber die Übersetzungen sind mir lieber, weil Übersetzen das Original nicht ersetzt, sondern ergänzt. Mit mehreren Sprachfassungen kann mehr gedacht und gesagt werden und es können mehr Leute erreicht werden.

Hammer

Sarah Swift (Porträt, draußen in Bamberg)

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